Die Kosten sind im Heil­mittel­katalog fest­gelegt und richten sich nach der ver­ord­neten Maß­nahme. In der Regel beträgt die Zuzah­lung für Patienten 10 % der Behand­lungs­kosten zuzüg­lich 10 Euro pro Rezept.

Bei einer Ver­ord­nung über 6-mal Physio­the­rapie würden Ihnen also 10 Euro Rezept­ge­bühr berech­net plus eine 10%ige Eigen­betei­ligung für sechs Physio­therapie-Behand­lungen. Die jeweiligen Behand­lungs­kosten variieren je nach verord­neter Maß­nahme, Region und Praxis. Bei Patienten, die eine Beschei­nigung über eine Befrei­ung zur Zuzah­lung von Ihrer Kranken­kasse haben, über­nimmt die Kranken­kasse 100 % der Physio­therapie­kosten. Bei Arbeits­un­fällen über­nimmt die Berufs­ge­nossen­schaft die gesamten Kosten für die verord­neten Thera­pien. Patienten müssen in solchen Fällen also auch keine 10%ige Zuzahlung leisten und keine Rezept­ge­bühren zahlen.

Was Sie nach Behand­lungs­ende ins­gesamt für Ihre Behand­lung bezahlen müssen, können Sie jeder­zeit bei Ihrer Praxis er­fragen.